IBM Power 9

Sackstark: IBM Power 9

18. Mai 2018

Die IBM Power Infrastruktur war bereits bisher eine überaus zuverlässige und dennoch bezahlbare Betriebsplattform für geschäftskritische Anwendungen. Die Geräte der neuen Generation IBM Power 9 unterstützen nun zusätzlich den performanten Betrieb privater oder hybrider Clouds und sind optimiert für Linux-Umgebungen und Open Source Software.

Von einigen schon längst als Dinosaurier abgetan, behauptet sich die IBM Power-Familie (früher IBM i / AS400) hartnäckig in unserer Welt – im Gegensatz zu den Dinos. Und das hat seinen guten Grund: Jedes IBM Power-System ist sicher, hoch verfügbar und kann schnell an neue Geschäftsanforderungen angepasst werden. Zudem sind sie wie gemacht für heutige datenintensive, anspruchsvolle Anwendungen. Damit stecken die IBM Power 9 Server im Zeitalter von Big Data, Cognitive Computing und künstlicher Intelligenz noch so manch andere IT-Plattform in den Sack.

Können wir vom ITpoint Power-Team dies überhaupt objektiv beurteilen?
Ja, und zwar ganz handfest gestützt auf die Analysen und Erfahrungen des gesamten ITpoint Technik- und Support-Teams, sei es in lokalen Kundeninstallationen oder in den eigenen Rechenzentren (Shared und Hybrid Clouds). Wir betreuen ganz unterschiedliche Betriebsplattformen und kümmern uns täglich um ihre Befindlichkeiten und Ansprüche. Im Vergleich aller eingesetzten IT-Infrastrukturen verursacht das Power-System signifikant weniger Interventionen und Kosten, soviel darf ich Ihnen verraten. Einmal in Betrieb gesetzt, ist die Power-Plattform quasi unzerstörbar. Das ist ein gutes Gefühl für alle, die einen hochverfügbaren, sicheren IT-Betrieb garantieren und wirtschaftlich betreiben müssen.

Tendenz: IBM Power-Betrieb als Managed Service
Bleibt noch die Frage nach «Dinosaurier-Betreuern» (um bei der Analogie zu bleiben) mit dem nötigen Know-how: Sind sie ausgestorben? Nein, genauso wenig wie die offensichtlich nach wie vor konkurrenzfähigen Business-Applikationen auf IBM i/AIX-Plattformen. Wir stellen bei Schweizer Unternehmen jedenfalls keine grossen Abwanderungsgelüste fest. Es gibt hingegen die Tendenz, den Betrieb inklusive Support der IBM Power-Systeme an spezialisierte Managed Service-Anbieter auszulagern. Jüngstes Beispiel im ITpoint-Rechenzentrum ist die international tätige RONAL Group.


A propos: Für den Fach-Austausch unter Schweizer Power-Betreuern sorgt der PiRT (Power i Round Table) – schauen Sie mal rein

Ganz konkret: Wichtigste Neuerungen in IBM Power 9

Die IBM Power 9 Modell-Reihen im Überblick:

Interessieren Sie sich für vertiefte Informationen zu IBM Power 9 und/oder zum Infrastruktur-Betrieb mit Prime Managed Services? Unser Power Fachteam steht Ihnen für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung: power@itpoint.ch

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