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«Bad Rabbit» - ein weiterer Verschlüsselungstrojaner im Vormarsch

14. November 2017

Nach WannaCry und Petya folgt mit «Bad Rabbit» eine weitere grosse Ransomware-Attacke. «Bad Rabbit» verschlüsselt die lokale Harddisk und macht diese unbrauchbar. Beim Neustart des PCs erscheint dann eine Meldung mit einer Lösegeldforderung.

Die Ransomware verbreitet sich über Internetseiten (vor allem im Osteuropäischen Raum) mit entsprechenden Scripts, die zur Installation eines FlashPlayer Updates auffordern. Mit der Installation dieses FlashPlayers wird die Ransomware auf dem lokalen System installiert. Der User benötigt lokale Administratoren-Rechte um dieses «Update» zu installieren. 

Helfen Sie mit achtsamem Umgang, die Verbreitung Ransomware einzudämmen. Laden Sie u.a. keine Anhängen aus unaufgeforderten E-Mails herunter. Vermeiden Sie auch, durch Anklicken von Pop-up-Werbung auf infizierte Websites zu gelangen. Dies sind mitunter die häufigsten Infektionswege. 

Haben Sie Fragen zu «Bad Rabbit», allgemein zu Ransomware oder weiteren Security Themen?
Ich stehe Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Patrick Hertig
patrick.hertig@itpoint.ch / +41 31 959 35 10
 

Informationen zu Bad Rabbit auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Rabbit 

Video «wie funktioniert Bad Rabbit und wie kann ich die Attacke verhindern»
http://videos.winfuture.de/18513.mp4

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