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Felsengold - ITpoint Eigenbrau

21.11.2017
Wie von unseren Kunden gewünscht: zu Weihnachten gibt’s Oktoberfestbier 
Am ITpoint Bierbrautag haben wir uns an die Produktion des gewünschten Oktoberfestbiers gemacht. Nach 10 Wochen Gärungszeit ist der goldene Saft nun abgefüllt und ab Ende November liefert die ITpoint Crew das Felsengold an unsere Kunden. Wir hoffen es schmeckt!

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Märzen / Märzenbier / Oktoberfestbier
Vor Erfindung der Kühlmaschine durch Carl Linde Mitte des 19. Jahrhunderts war es in den warmen Monaten äusserst schwierig, die beliebten untergärigen Biere zu brauen. Der Grund dafür liegt an der eingesetzten untergärigen Hefe. Diese benötigt eine Temperatur um 4 – 10°C  und die konnte während des Sommers nicht gewährleistet werden. Mikroorganismen blühten zur warmen Jahreszeit auf und die Gefahr, dass das gärende Bier verdarb, war gross.

Auch die sommerliche Brandgefahr in den Städten sorgte dafür, dass das Brauen im Sommer in vielen Regionen verboten war. Beispielsweise regelte die Bayerische Brauordnung von 1539, dass nur zwischen St. Michael (29. September) und St. Georg (23. April) Bier gebraut werden durfte. Um auch über den Sommer Bier geniessen zu können, griffen die Brauer zu einem Trick.  Sie brauten die letzten Sude im März stärker ein und lagerten diese in tiefen, kühlen Felsenkellern. Daher stammt auch der Name Lagerbier für alle untergärigen Biere. Die zuletzt im März stärker eingebrauten Biere waren darum über den Sommer haltbar und man benannte sie nach dem Monat März – Märzenbier. Beim Märzenbier sind malzige und süsse Aromen feststellbar. Es ist aber trotz einer kräftigen Vollmundigkeit im Geschmack nicht zu schwer.

Für das neue Bier-Wirtschaftsjahr musste der Felsenkeller jeweils wieder geleert werden. Darum feierte man der Start der neuen Bier-Saison ausgiebig am Oktoberfest, wo auch die letzten eingelagerten Märzenbiere ausgeschenkt wurden.

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