Kreativ denken, leben und arbeiten

29. Juni 2020

Yes – ich freue mich. Heute darf ich endlich wieder einen meiner Kollegen über berufliche und private Dinge ausquetschen – und das hochoffiziell für unser Mitarbeiter-Portrait.

Ich sitze leicht nervös in meinem Homeoffice und warte gespannt darauf, dass er anruft. Es ist 08:30 Uhr. Ich nehme den pünktlich eingehenden Video-Anruf entgegen. Zu meiner Verwunderung sitzt auf der anderen Seites des Bildschirmes ein total gelassener, ruhig wirkender, positiv aufgestellter und absolut nicht nervös aussehender Mensch – Andreas Freitag. Andreas ist 39 Jahre alt und seit über sieben Jahren Teil des ITpoint-Teams.

Andreas’ bisheriger Weg bei ITpoint (in a nutshell)

Gestartet als Senior Storage Engineer bei ITpoint hat sich Andreas in den letzten Jahren zum Senior Network Engineer weitergebildet.

Andreas Balthasar Freitag

«Mit den technologischen Entwicklungen der letzten Jahre im Storage-Bereich hatten sich auch meine Aufgaben als Senior Storage Engineer geändert. Ich spielte mit dem Gedanken, mich im Netzwerk-Bereich weiterzubilden. Heute bin ich froh, dass mich ITpoint dabei auf eine sehr faire Weise stark unterstützt hat.», so Andreas.

In seiner Rolle als Senior Network Engineer gehört besonders das Designen von Netzwerken zu seine Lieblingsaufgaben. Dabei geht er regelmässig der Frage nach, wie er für Kundinnen und Kunden der ITpoint ein Netzwerk bauen kann, das nicht zu komplex ist und trotzdem eine gute Security bietet. Sein Job macht ihm Spass, weil er logisches vernetztes Denken mit Kreativität verbinden kann und das ist ihm sehr wichtig.

Teamgeist. Wissen. Freiheit. Verständnis.

Nicht nur mit seinen Aufgaben, sondern auch mit seinem Team und der ITpoint als Arbeitgeberin scheint Andreas sehr zufrieden zu sein. Seine Kolleginnen und Kollegen beschreibt Andreas als sehr offen, ehrlich, direkt und kommunikativ. Lächelnd ergänzt er: «Sie sind halt auch immer bereit für meinen ausgeprägten Humor. Das finde ich natürlich toll».

Weiter begeistert ihn, dass das Wissen im Netzwerk-Team, aber auch in der ITpoint allgemein, untereinander geteilt wird. «Ich konnte sehr viel von meinen Kollegen lernen und direkt in die Praxis umsetzen». Sein Handeln orientiert er stets nach den Wünschen der Kundinnen und Kunden. Dennoch geniesst er eine hohe Freiheit, seinen Arbeitsalltag selbst zu planen und dynamisch zu organisieren.

Als Vater eines 7-Jährigen schätzt er zudem besonders das Verständnis seiner Kolleginnen und Kollegen für seine privaten Verpflichtungen, aber auch die Möglichkeit, aus dem Homeoffice arbeiten zu können.

Elektrisierende ITpoint vs. Elektronische Musik

Nicht nur bei der ITpoint, sondern auch ganz privat, scheint das Ausleben von Kreativität wichtig für Andreas zu sein. Unter dem Pseudonym «Balthasar Freitag», abgeleitet von seinem ganzen Namen «Andreas Balthasar Freitag», tüftelt er leidenschaftlich gerne im Studio an seiner Musik und taucht immer wieder in neue musikalische Entdeckungen ein. Als DJ ist er inzwischen nur noch selten unterwegs, seine Musik ist aber immer noch geprägt durch die langen Club Nächte vergangener Zeiten.

Andreas Freitag

«Ich schalte komplett ab, wenn ich Musik höre oder selbst produziere. Ich sehe dabei sehr viele Parallelen zu meinem aktuellen Job. Auch als Produzent kann ich kreativ sein und fühle mich frei. Früher war es mein Traum, die grossen Bühnen der Welt zu bespielen. Heute..» Es wird still. Andreas stoppt und überlegt kurz. «Heute wäre es zwar immer noch eine Erfahrung, die ich gerne machen würde, aber ich strebe nicht mehr explizit danach».

Wir lachen und sprechen weiter über sein eigenes Studio, das er während der COVID19-Pandemie komplett renovierte. Er zeigt mir sein Zeitraffer-Video vom Umbau seines Studios. Sehr spannend wie ich finde.

Video Bild Studio Andreas

 

Kreativität auch ganz privat

Neben seiner Tätigkeit bei der ITpoint und seiner Leidenschaft, der Musik, verbringt Andreas gerne viel Zeit mit seinem 7-jährigen Sohn.

«Es macht mir viel Spass, mich mit meinem Sohn aktiv zu bewegen. Mein Sohn begleitet mich beispielsweise oft beim Joggen mit seinem Velo. Auch Badminton gefällt ihm sehr gut, sodass wir während des Lockdowns in unserem Garten einige Badminton-Matches gespielt haben.»

Andreas Freitag und Familie

Mit den Ausführungen von Andreas stellen wir fest, dass er auch in seiner Rolle als Vater sehr kreativ ist. Von sportlichen Aktivitäten wie Tennis und Unihockey, über das gemeinsame Musizieren bis hin zum Lego bauen haben die beiden Männer schon Vieles entdeckt und kaum ein Tag gleicht dem anderen. Genau so, wie es Kinder lieben.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass ich heute wieder einen weiteren tollen Menschen näher kennenlernen durfte und wünsche Andreas Balthasar Freitag für seine Zukunft bei ITpoint, aber auch für seine privaten Wünsche von Herzen alles Gute!

Blog